Taste of Life - Weblog

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Online-Marketing Grundkurs für Partner

Microsoft berät Partner im Hinblick auf die Wichtigkeit des Marketingmediums Internet in Form eines Online-Marketing Grundkurses. Die Punkte auf den Listen für die Do’s und Don’ts sind keine brandeißen News und dürften niemanden überraschen der sich im entferntesten schon mal mit dem Thema SEO beschäftigt hat. Es wird beispielsweise empfohlen inhaltlich relevant zu sein, aber keine Keywordreiterei oder Datenklau zu betreiben. Weiterhin wird empfohlen Incoming Links aufzubauen und die Seite in Webkataloge und Suchmaschinen einzutragen. Abgeraten wird von Java Skripten, Sonderzeichen in Metatags und im Titel, sowie die robots.txt zu vergessen.

Auch die Gradwanderung von relavantem Inhalt und promotional Messaging bzw. der Unterschied der Seitengestaltung zwischen menschlichen Besuchern und maschinellen Besuchern finden Beachtung. Und “Gut Ding braucht Weile!”, was nichts anderes bedeuten soll, als das die Früchte der Optimierungsarbeit keineswegs sofort zu ernten sind.

Firefox 2.0 zum Download

Unmittelbar nach dem Release des Internet Explorer 7 gibt es seit gestern auch die Version 2.0 des Firefox unter der URL unten zum Download. Was mir auf Anhieb gefallen hat war die Funktion, die letzte “Session” wiederherzustellen: Der zuletzt geschlossene Firefox wird auf Wunsch mit allen Tabs und deren Inhalten wiederhergestellt. Gefällt mir persönlich sehr gut. Über die Aktualisierungsfunktion ist der Firefox 2.0 im Moment noch nicht zu beziehen. Passend zum Thema: Ein besonders gewitzter Zeitgenosse hat sich die Domain http://www.ie7.com gesichert.

Links:

Die Ohnmacht des Kunden - oder die Frechheit der freenet AG

Die freenet AG führte früher ein Nischendasein. Bei einer breiten Community waren die günstigen Produkte und kostenlosen Dienstleistungen sehr beliebt. Aber vermutlich verdient man damit nicht sonderlich viel Geld. Oder wie ist der miese Trick zu erklären mit dem der Konzern seine Kunden im ganz großen Stil abzockte? Ja: Abzocken ist das richtige Wort für diese Vorgehensweise. Kunden die sich vertraglich an freenet gebunden hatten wurden mit angeblichen Falscheingaben bei der Telefonnummern Registrierung gelinkt.

Die Masche: Den Kunden wurde erzählt sie hätten bei der Registrierung für einen Mindestabnahmevertrag namens Powertarif eine falsche Telefonnummer registriert. Somit wurde die Surfzeit einmal pauschal abgerechnet über den besagten Tarif und zusätzlich über einen sehr teuren Standardtarif. Wenn man jetzt – so wie ich – nicht monatlich seine Ausgaben und vor allem Surfzeiten im Blick hat, bemerkt man den „Fehler“ vielleicht erst nach drei Monaten. Von der Hotline und dem Kundenzentrum wurden alle nur abgewimmelt. Die Kunden blieben so auf Ihren Kosten sitzen. Doch der Schaden spielt sich in Dimensionen ab in denen Klagen einfach nicht lohnen.

Und genau das ist das vermeintlich Geniale: Für den einzelnen Kunden sind die Beträge zwar überschaubar, doch hat die freenet AG damit sicher Unsummen „eingesammelt“ ohne Leistungen zu erbringen. Für den einzelnen Kunden sieht die ganze Geschichte aus wie ein individueller Fehler. Kein Grund zur Panik.

Und genau diesen Eindruck wollte freenet bewahren. Als sich die Geschädigten sich formierten und Portale eröffnet wurden in denen sich Opfer austauschen konnten wurden diese Seiten gesperrt und zwar für Surfer die sich über freenet eingewählt hatten. Und das setzt dem ganzen die Krone auf: Die Internetzensur war da – mitten in Westeuropa. Außerdem kommt es für mich einem Schuldeingeständnis gleich. Ich denke ein seriöses Unternehmen findet andere Wege mit Kritik umzugehen.

Einen weiteren interessanten Link zu diesem Thema gibt es hier:

Trafficpiraten ärgern

Vor einigen Tagen überprüfte ich zusammen mit einem Kollegen die Backlinks für dessen vernachlässigten Internetauftritt. Uns fiel auf, dass überraschend viele Links auf Bildressourcen seiner Seiten zeigten. Ziel war vor allem die Miniaturansicht eines Wallpapers, dass er für einen Designwettbewerb erstellt hatte. Die dargestellte virtuelle Szene aus einem bekannten Browsergame scheint also den Nerv der Internetgemeinde zu treffen. Vor allem zahlreiche Forennutzer nutzen dieses Bild ohne sein wissen als Avatar oder als Banner im Forum. Aber was vor allem interessant ist: Das Bild wird vom ursprünglichen Webspace meines Kollegen aufgerufen und der Traffic wird ihm berechnet. Trafficpiraterie ist dafür vermutlich ein treffendes Wort.

Um das zu unterbinden könnte man natürlich jetzt den Zugriff auf die Bilder einschränken. Doch wäre es nicht viel amüsanter die Bilder durch andere - mit einschlägigen Motiven - zu ersetzen? Was man da alles einschleusen könnte bleibt der Fantasie jedes Einzelnen überlassen. Einige Foren würden auf jeden Fall eine völlig neue Erscheinung bekommen.

Probleme mit dem Internet Explorer 7

Gestern erschien auf den Microsoft Seiten der Release Candidate I des Internet Explorer 7 auf deutsch. Obwohl ich mit dem Firefox keinerlei Probleme hatte entschied ich mich aus folgenden Gründen für eine Testinstallation:

  • Neugier auf die “neuen” Features
  • Der BETA - Status ist überwunden (RCI)
  • Mein Kollege berichtet von stabilem Verhalten selbst mit BETA - Version

Nach Installation und Neustart war der einzige Browser der lief der FireFox. Der IE7 starb mit einer Fehlermeldung im Zusammenhang mit einer DropDownBox ab.

Update:

Nach Neuinstallation blieb das Problem bestehen. Erst beim dritten Versuch und unzähligen Neustarts bekam ich den IE7 zum Laufen. Bei mir hat scheinbar die Aktualisierung des “Tools zur Beseitigung bösartiger Software” den Fehler verursacht. Nach Deaktivierung der Option bei der Installation klappte es schließlich.

Google Adsense - Game

Google AdSense ist ein Google - Dienst der einem Webmaster erlaubt ohne großen Aufwand inhaltsbezogene Werbung auf der eigenen Site zu schalten. Pro Klick wird ein Betrag gutgeschrieben. Wie man im Webmaster Blog nachlesen kann hat sich Joel Comm zur Vermarktung seines E-Book Making Money with AdSense nun rund um AdSense ein Online Game ausgedacht. Das Ganze ist zwar relativ einfach, aber witzig aufgemacht.

Google - Sitemaps generieren

Wenn man Webmaster ist und man möchte, dass Google die Website besser indiziert, dann ist Google – Sitmaps eine Hilfe. Ein Inhaltsverzeichnis der Website im XML Format wird an Google eingereicht und auf eine bestimmte Art und Weise verifiziert. So kann man sicherstellen, dass alle Seiten der Website beim Crawling berücksichtigt werden, wenn der Google – Bot das Nächste mal „vorbei kommt“. Wie aber erstellt man als Newbie eine umfangreiche XML – Datei der eigenen Webpräsenz. Ich hab mit XML-Sitemaps.com gute Erfahrungen gemacht.